BK Informationstechnik
 
Multiple Choice Fragen für Mechapraktiker und Polymechaniker
 
1. Serie, Technische Kommunikation, Computer
1) Welche Aussage ist richtig?
a) Teilzeichnungen enthalten keine Angaben über Werkstoffe.
b) Wartungspläne erfassen die Dauer von Arbeitsunterbrechungen.
c) Kreisflächendiagramme sind besonders zur Angabe von Prozentwerten geeignet.
d) Explosionsdarstellungen sind eine besondere Form von Teilzeichnungen.
e) Aus Arbeitsplänen ist die Reihenfolge der Fertigungsschritte nicht zu entnehmen.

2) Welche Aussage zu Explosionsdarstellungen ist richtig?
a) Explosionsdarstellungen sind als Überblick zu einer Baugruppe ungeeignet.
b) Explosionsdarstellungen zeigen alle Einzelheiten eines Bauteils.
c) Explosionsdarstellungen sind nur von besonders Fachleuten zu verstehen.
d) Explosionsdarstellungen werden vielfach für Ersatzteilkataloge verwendet.
e) Explosionsdarstellungen dienen als Unterlage für die Teilefertigung.

3) Welche Bedeutung gehört zum Kürzel DIN ISO?
a) Deutsche Norm
b) Europäische Norm (EN), die als DIN-Norm übernommen ist.
c) Europäische Norm, die eine unveränderte internationale Norm enthält und deutscher Fassung vorliegt.
d) Internationale Norm (ISO), die als DIN-Norm übernommen ist.
e) Deutsche Norm in der internationalen Fassung.

4) Welche Zeichnung enthält alle für die Fertigung notwendigen Angaben?
a) Die Gesamtzeichnung.
b) Die Stückliste.
c) Die Teilzeichnung.
d) Die Gruppenzeichnung.
e) Die Explosionszeichnung.

5) Was bedeutet bei einem Computer 3.0 GHz Taktfrequenz?
Es handelt sich um einen Computer, der ...
a) bis 10 hoch 9 rechnen kann.
b) pro Sekunde 3'000'000'000 Rechenschritte ausführen kann.
c) bis 1'000'000'000'000 rechnen kann.
d) eine Rechengenauigkeit von 3.0 GHz hat.
e) pro Minute 1'000'000'000 Rechenbefehle ausführen kann.

6) Welches Gerät dient zur Dateneingabe?
a) Bildschirm
b) Festplatte
c) Floppy
d) Grafiktablett
e) Plotter

7) Was bedeutet EVA in der Datenverarbeitung?
a) Dateneingabe, -verschiebung und -abbruch.
b) Dateneingabe, -überprüfung und -ausgabe.
c) Elektronische Verarbeitung von Aufgaben.
d) Eine Ausgabe-Schnittstelle.
e) Dateneingabe, -verarbeitung, -ausgabe.

8) Was ist ein Bit?
a) Die kleinste binäre Informationseinheit.
b) 1 Billion Informationseinheiten.
c) Eine binäre Zeitinformation.
d) Die kleinste analoge Informationseinheit.
e) Einen binären Informationstransfer.

9) Welche Aussage über den RAM-Speicher ist richtig?
a) Der RAM-Speicher ist ein Festwertspeicher.
b) Der Inhalt des RAM-Speichers kann nicht geändert werden.
c) Der RAM-Speicher kann beschrieben, gelesen und gelöscht werden.
d) Der RAM-Speicher ist ein externer Speicher.
e) Der RAM-Speicher ist ein Pufferspeicher , der im Prozessor integriert ist.

10) Welches Medium zählt zu den optischen Speichern?
a) Magnetband
b) ZIP-Disketten
c) CD
d) Diskette
e) Festplatte

 
2. Serie, Computer
1) Was ist eine CD?
a) Ein nur beschreibbarer Zwischenspeicher.
b) Ein nur lesbarer Zwischenspeicher.
c) Eine Diskette für Datenmengen bis 350 MB.
d) Eine mit Laser digital beschriebene Kunststoffplatte.
e) Die Festplatte eines Computers.

2) Was macht ein Plotter?
a) Zeichnungen einlesen.
b) Daten übertragen.
c) Rechner verbinden.
d) Erstellen von Zeichnungen auf Papier.
e) Speichern von Daten.

3) An welche Schnittstelle wird der Monitor angeschlossen?
a) Seriell
b) Parallel
c) VGA
d) USB
e) V35

4) Was ist das Internet?
a) Das Datennetz im Betrieb.
b) Ein Betriebssystem für Laptops.
c) Eine Programmiersprache.
d) Ein weltweites Datennetz.
e) Die Datenstruktur auf der Festplatte.

5) Was versteht man unter Formatieren bei der Textverarbeitung?
a) Das Einteilen einer Diskette.
b) Das Festlegen eines Dateinamens.
c) Das Gestalten der äusseren Form eines Textes.
d) Das Einfügen einer Tabelle in einen Text.
e) Das Einrichten von Zeilenumbruch und Seitenvorschub.

6) Wozu dienen Datenbanken?
a) Verknüpfung unterschiedlicher Betriebssysteme.
b) Speicherung von einheitlich strukturierten Daten.
c) Speicherung des Betriebssystems.
d) Speicherung von Anwenderprogrammen.
e) Speicherung unterschiedlicher Texte.

7) Was wird mit dem Kurzzeichen CAD/CAM bezeichnet?
a) Zeichnen mit Hilfe eines Computers.
b) Rechnerunterstützte kaufmännische Betriebsorganisation.
c) Rechnerintegrierte Verwaltung und Steuerung eines ganzen Betriebes.
d) Rechnerunterstützte Qualitätsplanung.
e) Verbund von rechnerunterstütztem Zeichnen, Planen und Fertigen.

8) Welche Software zählt nicht zur Standardsoftware?
a) Tabellenkalkulation
b) Datenbank
c) Textverarbeitung
d) SPS-Programmierung
e) Präsentationssoftware

9) Welches Recht zählt nicht zum Datenschutzrecht?
a) Auskunftsrecht über seine Daten.
b) Berichtigungsrecht bei falschen Daten.
c) Recht auf Löschung bei unzulässigen Daten.
d) Recht auf Benachrichtigung, wenn Daten vom Bürger erfasst werden.
e) Recht auf Entfernung aller Daten, die der Bürger nicht gespeichert haben möchte.

10) Welches ist das gebräuchlichste Netzwerk?
a) FDDI
b) Ethernet
c) Token Ring
d) USB
e) VGA

 
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Öffentliches Telefon in Moskau, 1973