Umformen/forming
 
Viele Werkstücke können durch Umformen kostengünstiger als mit andern Verfahren hergestellt werden. Ausserdem werden meist die mechanischen Eigenschaften verbessert.
 
Werkstoffverhalten und Verfahren
Prüfungsbuch Seite 30/25

3) Welche Vorteile bietet das Umformen?

4) In welche Gruppen werden die Umformverfahren unterteilt?

5) In welchem Bereich des Spannungs-Dehnungs-Diagramms erfolgt das Umformen?

6) Welchen Zweck hat das Zwischenglühen beim Kaltumformen?

T49) Welche Aussage über das Kaltumformen ist falsch?
a) Die Dehnung wird verringert.
b) Es können enge Toleranzen eingehalten werden.
c) Die Oberflächen verzundern nicht.
d) Die Umformkräfte sind gering.
e) Die Festigkeit wird erhöht.

 
Biegeumformen, Zugdruckumformen, Druckumformen
14) Welche Ursachen hat die beim Biegen dicker Profile auftretende Querschnittsveränderung?

T50) Was versteht man unter Tiefziehen?

5) Welches sind die Vorteile der hydraulischen Umformverfahren?

Prüfungsbuch Seite 36/25

8) Wovon hängt die Schmiedbarkeit eines Stahles ab?

9) Welche Metalle sind schmiedbar?

10) Was versteht man unter Anfangsschmiedetemperatur?

11) Welche Vorteile hat das Gesenkschmieden?

12) Wie können die beim Schmieden entstandenen Spannungen beseitigt werden?

T51) Welchen Einfluss hat der Kohlenstoffgehalt auf die Schmiedbarkeit des Stahles?

T52) Welcher Werkstoff ist nicht schmiedbar?
S235Jr, EN AW-Al 99.5, EN AW-Al Cu4Mg1, CuZn37, EN-GJL-250

T53) Welche Aussage über das Schieden ist richtig?
a) Schmieden ist eine spanende Formung.
b) Bei geschmiedeten Werkstücken wird der Faserverlauf nicht unterbrochen.
c) Stahl mit zu niedrigem Kohlenstoffgehalt lässt sich nicht schmelzen.
d) Grauguss ist oberhalb 900° C schmiedbar.
e) Baustahl S185 hat eine Anfangsschmiedetemperatur von 723° C.